Warpsspinnerei

Zeichnung eines Fabrikgeländes mit vielen länglichen Gebäuden und Schornsteinen, © Stadtmuseum Oldenburg

Hier spinnt keine mehr!

Zeichnung eines Fabrikgeländes mit vielen länglichen Gebäuden und Schornsteinen, © Stadtmuseum Oldenburg

Das Betriebsgelände 1949. Im Vordergrund rechts die Stedinger Straße, vorne links die Villa des Betriebsleiters. Auch die Sheddächer sind rechts zu erkennen, © Stadtmuseum Oldenburg

Gruppenfoto mit vielen Menschen auf einem Fabrikgelände, posieren für die Aufnahme, © Stadtmuseum Oldenburg, Anna Pollmann

Mitte der 1930er Jahre waren etwa 300 Personen im Betrieb beschäftigt. Auf diesem Foto von 1936 ist ein Teil der Belegschaft zu sehen, © Stadtmuseum Oldenburg/Anna Pollmann

Stellenanzeige als Zeitungsausschnitt, gesucht wird eine weibliche Arbeitskraft, © Mit freundlicher Genehmigung der Nordwest-Zeitung.

Eine Stellenanzeige der Warpsspinnerei aus dem Mai 1962 in der Nordwest-Zeitung, © Nordwest-Zeitung

Personen an Spulen mit Fäden, im Hintergrund fertige Knäuel, © Stadtmuseum Oldenburg, Oldenburgisches Staatszeitung.

Jetzt bloß nicht den Faden verlieren: Eine Arbeiterin musste über 1000 Spulen im Blick behalten, ©Stadtmuseum Oldenburg, Oldenburgisches Staatszeitung

Gestelle gefüllt mit Fäden auf Spulen, in den Reihen arbeiten Personen, © Stadtmuseum Oldenburg, Kurt Wehlau.

Ab 1938 ein „Musterbetrieb“ für die Nationalsozialisten. Die Fabrikräume 1936, © Stadtmuseum Oldenburg, Kurt Wehlau

Drei Frauen posieren vor einem Regal mit Spulen und lächeln in die Kamera, © Stadtmuseum Oldenburg

Arbeitskolleginnen an der Zwirnmaschine 1939, © Stadtmuseum Oldenburg

  • Heruntergekommener Fabrikbau, ein rauchender hoher Schornstein fällt um, © Stadtmuseum Oldenburg.

    Der Schornstein fällt 1977, © Stadtmuseum Oldenburg

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    Manuela Nitsch

    ehemalige Mitarbeiterin

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