Jüdische Stadtgeschichte ist Stadtgeschichte. Sie dreht sich nicht nur um Diskriminierung und Verfolgung, sondern auch um Errungenschaften und Normalität. Im Workshop öffnet der Rabbiner Levi Israel Ufferfilge den Blick auf Vergangenheit und Gegenwart. Aus der jüdischen Alltagswelt bringt er konkrete Objekte oder Artefakte ins Stadtmuseum. Feste, jüdischer Alltag und Spuren in Oldenburg sind die Themen, über die wir sprechen.
Mittwoch, 5. August 2026, 18.30 Uhr
Eintritt frei

Kooperationspartner:
Die Jüdische Gemeinde zu Oldenburg ist eine vielfältige jüdische Gemeinde mit egalitärem Ritus, d.h. alle Geschlechter haben die gleichen religiösen Rechte. Die Gemeindemitglieder bringen unterschiedliche Herkünfte, Sprachen und Erfahrungen mit und leben nicht nur in der Stadt Oldenburg, sondern auch in anderen Regionen des Nordwestens, z.B. in Ostfriesland oder im Oldenburger Münsterland. Die Jüdische Gemeinde ein vitaler Bestandteil der Stadtgesellschaft und in viele interreligiöse, interkulturelle, kulturelle und soziale Kontexte Oldenburgs eingebunden.
Weitere Infos zur Reihe “Wer bestimmt was bleibt?” gibt es hier.
Die Veranstaltungsreihe wird gefördert durch:




