Max Czollek und Hadija Haruna-Oelker diskutieren über die Grenzen deutscher Erinnerungskultur und fragen, wie Erinnern heute gesellschaftliche Verantwortung übernehmen kann. Eine streitbare, kluge und persönliche Auseinandersetzung mit Rechtsruck, Ausschlüssen und der Frage, wie eine solidarische Erinnerungskultur aussehen kann. Mit deutscher Gebärdensprachdolmetschung.
Eintritt frei – Tickets erhalten Sie an der Museumskasse im Foyer. Ab dem 15. Juni ist der Kauf auch über unseren Onlineshop möglich.

Weitere Infos zur Reihe “Wer bestimmt was bleibt?” gibt es hier.
Die Veranstaltungsreihe wird gefördert durch:


