Zine-Workshop für Jugendliche ab 16 Jahren und Erwachsene
Erinnerungen: persönlich, gesellschaftlich, geschichtlich. Wie prägen sie uns und wie prägen sie die Gesellschaft? Wem gedenken wir, wem nicht und warum eigentlich? Der Umgang mit Erinnerungen kann zudem geprägt sein von Widersprüchen. Persönliche Erinnerungen müssen nicht zu gesellschaftlichen passen. Wie können wir eine plurale Erinnerungskultur mit verschiedenen Geschichten im Einwanderungsland Deutschland etablieren?
Wir werden gemeinsam Zines erstellen, die sich mit unseren Erinnerungen und unserem Umgang damit beschäftigen. Zines (selbstgemachte Magazine/ Zeitungen/ Hefte) sind eine gute Möglichkeit, um sich intensiv mit einem Thema zu beschäftigen und dabei kreativ zu werden. Der kreative Umgang soll dabei die Möglichkeit bieten, sich neben den theoretischen Ansätzen auch mit persönlichen Gedanken zu befassen.
Der Workshop richtet sich an Jugendliche und Erwachsene, die sich mit der Geschichte ihrer Familie, mit der gesellschaftlichen Geschichte oder generell mit der Frage nach Erinnerungen und Zukunft beschäftigen möchten.
Jasmina Bindner in der politischen Bildungsarbeit tätig, mit den Schwerpunkten Demokratie, Empowerment und Engagement gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit.
Samstag, 14. November, 10 Uhr
kostenfrei mit Anmeldung bis zum 6. November unter museumsvermittlung@stadt-oldenburg.de oder telefonisch unter 0441 235-3403.
Weitere Infos zur Reihe “Wer bestimmt was bleibt?” gibt es hier.
Die Veranstaltungsreihe wird gefördert durch:



