Das Stadtmuseum Oldenburg befindet sich im Wandel. Mit einem Neubau und der denkmalgerechten Sanierung der historischen Villen entsteht ein Museum, das Alt und Neu verbindet. Mit dem SMO wächst ein Ort heran, an dem Stadtgeschichte nicht nur gezeigt, sondern gemeinsam mit Oldenburgerinnen und Oldenburgern gedacht, erzählt und gestaltet wird. Im Juni 2026 eröffnet der Neubau des Stadtmuseums erstmals seine Türen für Besuchende und präsentiert eine neue stadtgeschichtliche Dauerausstellung auf zwei Ebenen, eine neue Sonderausstellungsfläche, das neue offene Foyer mit Museumscafé und großzügigen Räumlichkeiten für die Bildung und Vermittlung.
Der Neubau
Nach langjährigem Museumsbetrieb und fünf Jahren baugedingter Schließung hat das Stadtmuseum Oldenburg den ersten wichtigen Meilenstein im umfassenden Modernisierungsprozess abgeschlossen und seine Aufgaben sowie die Ausrichtung des Hauses neu definiert. Mit dem Neubau öffnet sich das Museum stärker zur Stadtgesellschaft und versteht sich als Ort des gesellschaftlichen Austauschs und der Begegnung. Es lädt dazu ein, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft Oldenburgs gemeinsam zu entdecken, zu reflektieren und miteinander ins Gespräch zu bringen.

„Mit dem neuen SMO schaffen wir Räume für Begegnung, Diskurs und Teilhabe.“
Dr. Steffen Wiegmann, Leitung Stadtmuseum Oldenburg
Die historischen Villen
Die historischen Villen des Stadtmuseums werden derzeit restauriert. Anschließend wird die Dauerausstellung wieder eingerichtet und um eine moderne Ausstellung in vier Räumen ergänzt. Die Fertigstellung der Villen sind der zweite und abschließende Meilenstein in der Neugestaltung des Stadtmuseums Oldenburg.

Die Ballin’sche Villa
Die dritte historische Villa ist Teil des Ensembles und wurde in der Vergangenheit als Ausstellungsfläche genutzt. Heute beherbergt sie Seminarräume und die Büroräume des SMO.



