Mit der Eröffnung des neuen Stadtmuseums erwartet Besucherinnen und Besucher ein neues Ausstellungserlebnis: Die Dauerausstellung auf den ersten beiden Ebenen des Neubaus lädt dazu ein, Geschichte und Gegenwart Oldenburgs aus unterschiedlichen Perspektiven zu entdecken und die Entwicklung der Stadt neu zu betrachten.
Die Ausstellung verbindet historische Inhalte mit einer zeitgemäßen, interaktiven Gestaltung und macht Stadtgeschichte erfahrbar – überraschend, vielstimmig und nah an den Menschen.
Auf der ersten Ebene steht die Frage im Mittelpunkt: „Was ist Stadt?“ Anhand von sieben Themenbereichen erzählt die Ausstellung die Entwicklung Oldenburgs – von den ersten Siedlungsspuren bis zur heutigen Stadt. Historische Ereignisse, prägende Orte und Menschen machen sichtbar, wie sich Oldenburg über die Jahrhunderte verändert hat und welche gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und räumlichen Prozesse das Stadtbild bis heute beeinflussen.

Die zweite Ebene widmet sich der Frage: „Wer macht Stadt?“ Im Fokus stehen Machtverhältnisse, politische Entscheidungen und gesellschaftliche Entwicklungen. Wer bestimmte das Leben in Oldenburg? Welche Interessen prägten die Stadt? Die Ausstellung zeigt, dass Stadtentwicklung nie zufällig geschieht, sondern immer Ergebnis von Aushandlungsprozessen, Veränderungen und gesellschaftlichen Kräften ist.

Ein weiterer Ausstellungsbereich eröffnet den Blick in die Gegenwart und richtet die Aufmerksamkeit auf die Menschen der Stadt: „Oldenburg ist …“. Persönliche Geschichten, unterschiedliche Perspektiven und interaktive Elemente laden dazu ein, über die eigene Beziehung zur Stadt nachzudenken und eigene Sichtweisen einzubringen.

Die Dauerausstellung verbindet Vergangenheit und Gegenwart, historische Fakten und persönliche Perspektiven – und eröffnet neue Zugänge zu der Frage, was Oldenburg ausmacht.




Die neue Dauerausstellung wurde gefördert durch:






